Preise Bewerbungsfotos

Man kann die Preise für Bewerbungsfotos relativ grob strukturieren, unsere Analyse bezieht sich auf Bewerbungsfotos aus Bonn bzw. aus dem Großraum Bonn. Wichtig ist es, dass ihr einen Unterschied macht zwischen Bewerbungsfotos und Passfotos. Bei einem Passfoto geht es nur darum, dass man euch erkennt und es ist sogar per Anforderungskatalog vorgegeben, wie das Passfoto auszusehen hat.  Bei einem Passfoto geht es nur darum, dass ihr so fotografiert wurdet, dass man euch beim Betrachten des Fotos, auf dem Pass oder Personalausweis, erkennt. Bei einem Bewerbungsfoto geht es darum, dass:

  • Ihr einen guten ersten Eindruck von euch vermittelt
  • Ihr gut ausseht im Sinne von passend zum Unternehmen, bei dem ihr euch bewerbt
  • Euer Charakter authentisch dargestellt wird

Die Anforderungen an das Bewerbungsfoto sind also mehr als rein physischer Natur, von daher erfordern diese Fotos auch mehr Arbeit. Ein Passfoto erhält man meistens bereits für um die 10,- Euro. Bei den Bewerbungsfotos liest man oft erste Preise ab 29,- Euro, nach oben geht es in der Masse der Angebote bis ca. 150,- Euro, danach kommen sehr hochwertige Anbieter für Personen mit entsprechenden Ansprüchen. Peter Hurley, der aktuell gehypte „King of Heahdshot“ nimmt aktuell 4.000 USD für eine Session. Grundsätzlich müsst ihr genau hinsehen, was in den Preisen enthalten ist.

Ihr müsst bei allen Preisen sehr genau hinsehen, wie diese strukturiert sind und was genau enthalten ist. Die Unterschiede werden meistens im Detail deutlich. Einige Hinweise hierzu:

  • Gibt es Lizenzgebühren je nach Verwendung (online, privat, beruflich, gewerblich, werblich, print, usw.)?
  • Erhaltet ihr die Datei zur freien Verwendung oder müsst ihr jedes Mal Abzüge nachbestellen?
  • Welche Art der Nachbearbeitung ist enthalten?
  • Wie viele final bearbeitete Fotos erhaltet ihr?
  • Was ist grundsätzlich die anberaumte Länge für ein Shooting? 10 Minuten sind definitiv zu wenig, es sei denn ihr seid Profi und habt eine fixe Pose eingebrannt, die ihr konsequent abrufen könnt, ansonsten würden wir mindestens 30 Minuten anberaumen.

Bei der Wahl eines geeigneten Fotografen müsst ihr neben den harten Fakten des Preismodells und des beschriebenen Shootings auch nach eurem Bauchgefühl gehen: Es bringt gar nichts, wenn euch der/die Fotograf(in) total unsympathisch ist, da kommt nichts vernünftiges bei rum.

Setzt euer Budget fest und schaut nach möglichen Folgekosten und wählt dann auf dieser Basis eure(n) Fotograf(in) aus.

 

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